Innovationszentrum für Sicherheit, Gesundheit & Hygiene

 

SCUBA Sicherheitstechnik
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Sachkunde extrem schlecht .....

das Unternehmen SCUBA Sicherheitstechnik teilt mit, dass Beratungen per Mail, telefonisch oder persönlich,

zu Atemschutzgeräte- und Taucherflaschen, Ventilen, Atemluftkompressoren, Füllanlagen, Sauerstoff und Nitrox, Gesetzen und Normen wie z.B. zur Betriebssicherheitsverordnung, Geräte- und Produktsicherheitsgesetz oder den Technischen Regeln Betriebssicherheit, wiederkehrenden prüfen von Taucherflaschen etc. nicht mehr kostenlos sind.

Aufgrund der extrem schlechten Sachkunde der Tauchsporthändler, Gerätewarte aber auch der Taucherinnen und Taucher selbst in diesem Bereich, ist dass Unternehmen dessen Kontakte mittlerweile bis nach Brüssel gehen nicht mehr bereit zur Unwissenheit von z.B. Tauchsporthändlern und anderer selbsternannten Experten kostenlose Auskünfte zu geben.

  

Dies betrifft natürlich nicht unseren bestehenden Kundenstamm, Freunde und Neukunden so Peter Schreiner, Geschäftsführer der SCUBA Sicherheitstechnik, jedoch Tauchsporthändler, Taucher, Gerätewarte, die regelrecht beratungsresistent gegenüber fachgerechter Arbeit sind und Mitbewerber die versuchen sich an unserem Know How

zu bedienen.

Es ist schon fast unglaublich wie ungeschickt sich manche Tauchsporthändler, Gerätewarte, Prüfbetriebe, zu Themen von überwachungsbedürftigen Anlagen im Tauchsport- und Atemschutzbereich anstellen.

Zu diesen zählen die Taucher- und Atemschutzgeräteflaschen und unter gewissen Voraussetzungen die Atemluftkompressoren und Füllanlagen sowie deren Zubehörteile z.B. Pufferflaschen.

Auch ist es so, dass in diesem Zusammenhang dass Wort Hygiene für den Großteil der Helden in Neopren ein Fremdwort zu sein scheint. Die Dummen sind dann natürlich die Taucherinnen/Taucher und Rettungskräfte, die einem solchen Anfänger vertrauen. Ein Azubi im ersten Ausbildungsjahr würde es oftmals besser machen als so mancher Tauchsporthändler.

Ein Tauchsporthändler, Tauchschulbetreiber oder Gerätewart eines Vereins bzw. einer Rettungsorganisation sollte sich einschlägige Gedanken zur Montage und zum verwendungsfertigen herrichten der Geräte, überwachungsbedürftiger Anlagen wie z.B. Taucherflaschen diese darstellen, machen. Hier werden nicht einmal die Mindestanforderungen der selbsternannten Schrauber erfüllt. Es ist den Laien oftmals nicht einmal klar welche Abmessung die Runddichtung (O-Ring) haben muss, der zwischen Flasche und Ventil zu verbauen ist. Oder fragen Sie doch bei ihrem nächsten Besuch im Taucherladen wenn Sie ihre Flasche befüllen lassen nach dem aktuellen Atemluftprotokoll in dem die IST und SOLL-Werte gemäß der DIN EN 12021 in Verbindung mit dem Atemluftkompressor des Betreibers angegeben sind. In den meisten Fällen kann nicht davon ausgegangen werden, dass es sich bei den genannten um eine befähigte Person handelt. Also, wenn man schon keine Ahnung von diesen Dingen hat, sollte man diese Dienstleistungen denen überlassen die etwas davon verstehen. 

Um die Beratungsresistenten die lustig drauf los schrauben, wird es im Schadensfalle schlecht stehen. 

     

Weiter meint Schreiner, die Praxis zeigt, dass Frauen oftmals ein viel besseres Gespür für technische Anwendungen haben als Männer.

Frauen zeigen sich interessierter, fragen nach und gehen ins Detail. Bei Männern ist es oftmals so, dass diese meinen schon alles zu wissen.

Beratungen werden nach unseren Stundensätzen abgerechnet. Dies bedeutet es entstehen Arbeitseinheiten

(1 AE = 6 min.= 9,00 Euro zuzüglich der gesetzlichen MwSt.) abhängig von der Dauer der Beratung die dann in Form einer ordentlichen Rechnung dem Kunden für unsere erbrachte Dienstleistung berechnet wird.